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| Foto: salendron |
Der Juli ist zwar vorüber, doch der Kalender muss erst gefunden werden, der mich aufhält, Beiträge zu Spielumgebung und Spielweltentwicklung auch in Zukunft an dieser Stelle zu sammeln.
Deswegen gebe ich hier keine Zusammenfassung, sondern einen vorläufigen Überblick:
- Die Umsetzung von Walter Moers Romanwelt in eine Rollenspielumgebung führte zum "Buchhaimer Dungeoncrawl" Was dabei zu bedenken und zu beachten war, schildert der Werkstattbericht sehr detailliert: Teil 1: Die Vorlage - Teil 2: Vom Buch zum Spiel - Teil 3: Auf ins Abenteuer (Spiele im Kopf)
- Die Entwicklung einer einzigen Komponente der Spielumgebung schildert Der Baum der Erkenntnis - eine Pflanze für Blue Planet (d6ideas) und zeigt insbesondere das Wechselspiel zwischen der neuen Pflanze und der schon vorhandenen kulturellen Umgebung.
- Auch Dynamiken der Spielumgebung (Bunt ist das Rollenspiel) ist ein Werkstattbericht, diesmal zu einer Arcane-Codex-Kampagne. Der Schwerpunkt liegt auf dem Einfluss der Spielercharaktere in der Spielwelt und den schlüssigen Reaktionen der Spielumgebung.
- Sehr Grundlagen theoretisch wurde ich im Beitrag Was wollen wir wo warum wählen? (ich selbst), um zu skizzieren, welche Komponenten eine Spielumgebung unbedingt benötigt.
- Ein Dungeon wird vom Spielerfinder für die Spieler erschaffen; innerhalb der Spielwelt wird es allerdings für andere Zwecke und mit anderen Anforderungen benötigt. Teilzeithelden betrachten das Dungeon daher aus der Sicht der Insassen ...äh... Einwohner: Wo bitte geht's zum Klo? Realistisches Dungeon-Design ... Teil 1 - Teil 2
- Plotsprenger #11 behauptet, dass sich jeder Spielort den Kategorien Stadt, Natur oder Dungeon zuordnen lässt.
Wer Beiträge geschrieben hat bzw. schreiben wird, die sich hier ergänzen lassen, wird auch weiterhin aufgenommen. Der Juli-Karneval ist vorüber - es lebe der dauernde Karneval!
